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IT und Tech Geprüft

IT und Tech

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Was kostet dich ein langsamer Shop?

Rechne es einmal aus. Nimm die Zahl deiner Besucher und schau dir an, wie viele davon auf einer Produktseite landen und wie viele im Warenkorb. Bei fast jedem WooCommerce-Shop, den ich in neun Jahren aufgemacht habe, lag zwischen diesen Zahlen eine Lücke, die nichts mit dem Sortiment zu tun hatte, sondern mit Ladezeit und einem Bestellvorgang, der auf dem Telefon nervt.

Ein Fall aus dem letzten Jahr: ein Händler für Angelzubehör, etwa 1200 Artikel, Startseite brauchte auf dem Handy über sieben Sekunden bis man etwas sah. Der Grund war banal und ist es meistens. Drei Slider-Erweiterungen von denen zwei nicht mehr benutzt wurden, Produktbilder mit 4000 Pixel Kantenlänge direkt aus der Kamera, ein Seitenbaukasten der auf jeder einzelnen Seite sein komplettes Regelwerk mitgeladen hat, und eine Datenbank in der 60.000 alte Revisionen lagen. Nach zwei Wochen Arbeit lag die Startseite bei knapp unter zwei Sekunden und der Anteil der Handy-Besucher, die es bis in den Warenkorb geschafft haben, ist um etwa ein Drittel gestiegen. Ich sage bewusst etwa, ich habe keine Kontrollgruppe gehabt, und wer dir bei solchen Sachen auf die Kommastelle genau etwas verspricht, erzählt dir was.

Ich heiße Dimitar, bin 35, sitze in Plovdiv und mache WordPress und WooCommerce seit neun Jahren. Vorher zwei Jahre in einer kleinen Agentur mit acht Leuten, dann fünf Jahre fest bei einem Onlinehändler für Bürobedarf, wo ich für den Shop allein zuständig war, vom Server bis zur Produktseite. Seit zweieinhalb Jahren arbeite ich für eigene Kunden, die meisten davon im deutschsprachigen Raum.

Wer ruft mich normalerweise an?

Meistens Leute, bei denen etwas kaputt ist oder etwas zu lange dauert. Die typischen Anlässe: der Shop ist langsam geworden und keiner weiß warum. Ein Erweiterungs-Update hat die Kasse zerschossen. Der Shop soll von einer alten Version auf eine aktuelle, ohne dass dabei drei Tage lang keine Bestellungen reinkommen. Es soll eine Schnittstelle zur Warenwirtschaft geben, damit nicht jeden Morgen jemand Bestände von Hand tippt.

Was ich technisch mache: Theme-Anpassungen über ein Child-Theme, eigene Erweiterungen wenn eine gekaufte nicht passt, HTML und CSS sauber und ohne Berge von wichtig-Markierungen, JavaScript für das was im Browser laufen muss, Anbindungen an Zahlungsdienste und Versanddienstleister, Umzüge zwischen Servern, Einrichtung von Sicherungen die auch wirklich zurückgespielt werden können. Beim Thema Geschwindigkeit arbeite ich mit dem was PageSpeed und GTmetrix melden, aber ich schaue mir immer auch die echten Nutzerdaten an, weil ein Testergebnis auf einem schnellen Rechner wenig über deine Kundin mit einem vier Jahre alten Telefon im Zug aussagt.

Wie läuft das ab, wenn dein Shop live ist?

Ich fasse einen laufenden Shop nie direkt an. Erst eine Kopie auf einer Testumgebung, dort wird gebaut, dort wird geprüft, inklusive einer Testbestellung mit echter Zahlungsart. Erst danach geht es auf die Produktivseite, und zwar zu einer Zeit in der bei dir wenig los ist, bei den meisten Händlern ist das früh morgens. Vorher eine vollständige Sicherung von Dateien und Datenbank, und ein Weg zurück der getestet ist und nicht nur theoretisch existiert.

Was das an Ausfallzeit bedeutet: bei einem normalen Update-Durchgang null bis wenige Minuten. Bei einem Umzug auf einen anderen Server plane ich ein Fenster von etwa einer Stunde ein, in dem eine Wartungsseite steht, und brauche davon meistens zwanzig Minuten. Ich sage dir das Fenster vorher und melde mich, wenn es durch ist, nicht erst am nächsten Tag.

Für laufende Betreuung mache ich am liebsten einen festen Termin pro Monat: Updates einspielen, Sicherungen prüfen, Datenbank aufräumen, Fehlerprotokolle durchgehen, kurze Notiz an dich was gemacht wurde. Das sind bei einem mittleren Shop zwei bis drei Stunden im Monat, und es ist der billigste Weg, die großen Überraschungen zu vermeiden.

Was ich nicht anfasse, und was mit meinem Deutsch ist

Ich mache kein Grafikdesign. Ich setze ein Design um das du hast, aber eine Markenwelt entwerfen soll jemand anderes. Werbetexte und Produktbeschreibungen auch nicht. Kein Shopware, kein Shopify, kein Typo3, ich bleibe bei WordPress, weil ich da wirklich tief drin bin. Rechtstexte schreibe ich nicht, ich baue sie ein und ich sorge dafür dass der Cookie-Hinweis technisch das tut was er behauptet, aber der Inhalt gehört zu deinem Anwalt.

Deutsch: ich habe es in der Schule gelernt, und die fünf Jahre beim Bürobedarfshändler waren komplett auf Deutsch, Anrufe, Tickets, Sitzungen. Das sitzt. Englisch kann ich besser, das ist nun mal die Sprache der Dokumentation und ich lese täglich darin. Heißt: reden, schreiben, erklären auf Deutsch geht problemlos, und ich kann dir auch ohne Fachchinesisch sagen was los ist. Was ich dir schriftlich dokumentiere ist korrekt, aber nicht literarisch.

30 Stunden die Woche habe ich frei, ab etwa zwei Wochen von jetzt an. 23 Euro die Stunde. Kleinere abgegrenzte Sachen rechne ich auch pauschal ab, dann weißt du vorher was es kostet. Für dringende Fälle, also Shop steht, bin ich werktags meistens innerhalb von zwei Stunden erreichbar. Schreib mir über die Plattform, am besten gleich mit der Adresse deines Shops, dann schaue ich rein und sage dir, wo ich zuerst ansetzen würde.

Was diese Person kann

WordPress Sehr sicher
WooCommerce Sehr sicher
HTML und CSS Sehr sicher
JavaScript Sicher
Pagespeed Sicher

Sprachen

Die Stufe ist die Selbsteinschätzung. Ist sie von remowo geprüft, steht das Ergebnis unseres Gesprächs dabei.

Deutsch sicher im Beruf Englisch fließend Bulgarisch Muttersprache

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