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IT und Tech Geprüft

IT und Tech

RW-2026-700452

Mein Name ist Mihai Dumitrescu. Ich bin 41 Jahre alt und lebe in Timisoara. Ich mache IT-Support und Systembetreuung seit vierzehn Jahren. Gelernt habe ich Fachinformatiker für Systemintegration, die Ausbildung habe ich in Deutschland gemacht, in einem Betrieb bei Ulm.

Ich betreue die Technik von kleinen und mittleren Betrieben. Das heißt im Alltag: Anwenderfragen beantworten, Rechner einrichten, Benutzerkonten anlegen und sperren, Drucker zum Laufen bringen, Netzwerkprobleme suchen, Sicherungen prüfen, Updates einspielen. Dazu Dokumentation. Jede Anlage, die ich betreue, hat bei mir ein Blatt mit den wichtigsten Daten. IP-Bereiche, Zugänge, Verträge, Seriennummern, wer wofür zuständig ist. Das klingt langweilig. Es ist aber der Unterschied zwischen zwanzig Minuten und zwei Tagen, wenn etwas ausfällt.

Meine Werkzeuge sind Microsoft 365 in der ganzen Breite, also Exchange Online, SharePoint, Teams, Intune und die Verwaltung im Admin Center. Dazu Windows Server, meistens 2019 und 2022, Active Directory, Gruppenrichtlinien, DNS und DHCP. Für Sicherungen arbeite ich mit Veeam, früher viel mit Acronis. Bei Netzwerk komme ich mit Fritzbox genauso zurecht wie mit Sophos oder pfSense. Fernwartung über AnyDesk oder TeamViewer. Ticketsystem nach deiner Wahl, ich kenne Jira Service Management und GLPI, und wenn du nur ein geteiltes Postfach hast, geht das am Anfang auch.

Vorher war ich sieben Jahre bei einem Systemhaus, das etwa dreißig Kunden in der Region betreut hat. Danach zehn Jahre in eine Firma für Fenster und Türen mit hundertzwanzig Mitarbeitern, dort war ich allein für alles zuständig, von der Werkstatt bis zur Buchhaltung. Beide Stellen haben mir beigebracht, dass die meisten Probleme nicht technisch schwierig sind. Sie sind nur schlecht beschrieben.

Ein Vorfall aus der Zeit bei der Firma für Fenster. Wir hatten über vier Monate immer wieder Abbrüche in der Produktion, die Terminals in der Halle verloren die Verbindung. Immer nachmittags, nie vormittags. Die Kollegen haben gesagt, das Netzwerk ist schlecht. Ich habe Protokolle gesammelt, jeden Tag, mit Uhrzeit. Nach drei Wochen war das Bild klar. Die Ausfälle kamen zwischen 13 und 15 Uhr und immer dann, wenn ein bestimmter Hallentor-Antrieb lief. Ein Netzwerkkabel lag über dreißig Jahre alt neben der Zuleitung von diesem Antrieb. Wir haben das Kabel neu verlegt, zweihundert Euro Material. Danach war Ruhe. Vier Monate Diskussion, ein Nachmittag Arbeit.

Ich erzähle das, weil ich so arbeite. Ich messe und ich schreibe auf. Ich rate nicht gern. Wenn du mir sagst, es geht nicht, dann frage ich dich: seit wann, bei wem, wie oft, was genau steht auf dem Bildschirm. Das nervt manche Leute am Anfang. Nach zwei Wochen nervt es niemanden mehr.

Was ich nicht mache. Programmieren. Ich schreibe Skripte in PowerShell und Batch für Verwaltungsaufgaben, aber ich baue keine Software. Webseiten mache ich nicht. Beratung zu Kaufentscheidungen über große Summen mache ich nur mit Vorbehalt, weil ich deinen Betrieb erst kennen muss. Und ich übernehme keinen Bereitschaftsdienst in der Nacht oder am Wochenende. Ich habe das sechs Jahre gemacht und ich mache es nicht mehr.

Noch ein Wort zu Begriffen. Ich arbeite ungern mit Leuten, die alles digitale Transformation nennen. In der Praxis heißt es meistens: die Sicherung läuft seit acht Monaten nicht und niemand hat es gemerkt. Damit fange ich gern an. Ich prüfe jeden Morgen der Backup, ich teste zweimal im Jahr eine Rücksicherung, und ich sage dir ehrlich, wo dein Risiko liegt. Ohne Angst zu machen, aber auch ohne es schön zu reden.

Wie die Zusammenarbeit läuft. Ich brauche von dir eine Person, die Entscheidungen treffen darf, und eine Liste der Verträge und Zugänge, auch wenn sie unvollständig ist. Am Anfang mache ich eine Bestandsaufnahme, das dauert bei zwanzig Arbeitsplätzen etwa zwei bis drei Tage. Danach bekommst du von mir eine Übersicht mit dem was da ist, was fehlt und was ich zuerst anfassen würde. Dann entscheidest du. Ich sage dir dann, wie lange braucht es.

Zu meinem Deutsch. Ich spreche es gut, aber nicht perfekt. Ich habe zwei Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet, danach viel mit deutschen Kunden telefoniert. Am Telefon bin ich sicher, auch bei technischen Sachen. Beim Schreiben mache ich Fehler, vor allem bei den Artikeln und manchmal bei der Satzstellung. Ich weiß das. Wenn du Dokumentation brauchst, die nach außen geht, lass sie jemanden gegenlesen. Für die interne Arbeit reicht mein Deutsch ohne Frage. Englisch ist stärker bei mir, fast alle Handbücher lese ich auf Englisch. Rumänisch ist meine Muttersprache, Ungarisch verstehe ich etwas.

Ich habe 30 Stunden in der Woche frei. Am liebsten Montag bis Donnerstag ganz und Freitag vormittag. Mein Satz ist 22 Euro pro Stunde. Für feste monatliche Betreuung mit einer vereinbarten Stundenzahl geht es auch etwas günstiger, das können wir besprechen. Anfangen kann ich in drei Wochen.

Wenn du Interesse hast, schreib mir über die Plattform. Am besten mit der Zahl der Arbeitsplätze und ob du eigene Server hast oder alles in der Wolke läuft.

Was diese Person kann

Microsoft 365 Sehr sicher
Windows Server Sehr sicher
Helpdesk Sehr sicher
Netzwerk Sicher
Backup Sehr sicher

Sprachen

Die Stufe ist die Selbsteinschätzung. Ist sie von remowo geprüft, steht das Ergebnis unseres Gesprächs dabei.

Deutsch sicher im Beruf Englisch fließend Rumänisch Muttersprache

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