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Reichweite und PR Geprüft

Reichweite und PR

RW-2026-702044

Kurz zu mir: Luka, 29, sitze in Ljubljana, mache seit sechs Jahren LinkedIn, Newsletter und Community für andere Leute.

Ja, ich weiß. "Content" ist der Beruf, bei dem alle denken, man sitzt den ganzen Tag im Internet. Stimmt ungefähr zur Hälfte.

Die andere Hälfte ist das, was du wahrscheinlich willst und wofür niemand Zeit hat: dass regelmäßig etwas rausgeht, dass es nach eurer Firma klingt und nicht nach einer Textmaschine, und dass jemand antwortet, wenn Leute unter dem Beitrag etwas fragen.

Was ich konkret mache.

LinkedIn. Firmenseite und, wenn du willst, dein persönliches Profil. Redaktionsplan für vier Wochen, Beiträge schreiben, Bilder in Canva bauen, einplanen, veröffentlichen, Kommentare beantworten. Bei Personenprofilen schreibe ich Entwürfe und du gibst frei, ich poste nie ungefragt in deinem Namen.

Newsletter. Konzept, Texte, Aufbau in dem Werkzeug, das ihr eh schon habt. Brevo und Mailchimp kenne ich gut, CleverReach geht auch, HubSpot habe ich zwei Jahre bedient ohne es zu lieben. Segmente, Betreffzeilen testen, Auswertung danach.

Community. Also Kommentare, Nachrichten, eine Gruppe oder ein Kanal, je nachdem wo eure Leute sind. Beantworten, moderieren, einsammeln was an Fragen immer wieder kommt und dir das weitergeben, weil da meistens die nächsten drei Beiträge drinstecken.

Und Planung. Themenliste, Kalender, wer liefert wann was. Unspektakulär aber ohne das wird es nix.

Zahlen, damit das nicht so schwebt. Bei einem Anbieter für Lagersoftware habe ich zwei Jahre die Firmenseite gemacht, von etwa 900 auf 6400 Folgende, und viel wichtiger, aus den Kommentaren kamen im letzten Jahr 40 bis 50 Anfragen die der Vertrieb sonst nicht gehabt hätte. Bei einem Hersteller für Outdoor-Ausrüstung lag der Newsletter bei 11.000 Empfängern, Öffnungen meistens zwischen 32 und 38 %, Klicks bei 4 %. Sind ordentliche Werte, keine Wunderwerte.

Vorher zwei Jahre in einer kleinen Agentur in Ljubljana, sechs Leute, fünf Kunden gleichzeitig. Da habe ich gelernt schnell zu schreiben. Und dass die Hälfte der Ideen nie gebraucht wird.

Wie ich arbeite: Ich brauche einmal im Monat vierzig Minuten mit jemandem aus eurem Fachbereich. Nicht mehr. Aber die brauche ich wirklich.

Weil das Problem bei fast allen Firmenprofilen ist nicht die Grafik und nicht die Uhrzeit des Postens, sondern dass niemand mit dem redet der weiß wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Ein Techniker der mir zwanzig Minuten erzählt warum eine Anlage im Winter anders eingestellt wird, das sind drei gute Beiträge. Ein Werbespruch aus der Geschäftsführung ist keiner.

Ach ja, und Freigaben. Sag mir am Anfang ob du jeden Text sehen willst oder nur stichprobenartig. Beides geht. Nur das Dazwischen nicht, wo ich dreimal nachfrage und am Ende ist der Beitrag zwei Wochen alt.

Was ich nicht mache: Werbeanzeigen schalten und Budgets steuern. Kann ich ein bisschen, aber dafür gibt es Leute die das den ganzen Tag machen. Kein Video, also keine Schnittarbeit, kleine Clips aus vorhandenem Material gehen, mehr nicht. Keine Webseiten bauen. Kein Suchmaschinenkram, also ich schreibe keine Texte die vor allem für Google gedacht sind.

Und keine Zahlen versprechen. Wer dir sagt wie viele Anfragen in drei Monaten kommen, der rät.

Selbstironie am Rande, weil du es sonst selber denkst: mein Fach ist voll mit Leuten die Beiträge darüber schreiben wie man Beiträge schreibt. Ich versuche das zu lassen. Meine eigene Firmenseite ist übrigens ziemlich vernachlässigt, Schuster und Leisten und so.

Deutsch: Ich habe es in der Schule gehabt, sieben Jahre, und danach zwei Sommer in einem Betrieb im Allgäu gejobbt, da ist es richtig geworden. Schreiben liegt mir besser als Reden, was in diesem Beruf ganz praktisch ist. Texte gebe ich trotzdem gern einmal jemandem bei euch zum Drüberlesen, bei Fachbegriffen aus eurer Branche. Slowenisch Muttersprache, Englisch fließend, Kroatisch geht.

Zeit: 30 Stunden die Woche, ich kann ab sofort, genauer ab der Woche nach dem ersten Gespräch. 20 Euro die Stunde. Feste Tage sind mir lieber als "melde dich wenn was ist", also lieber Montag, Dienstag, Donnerstag fest als fünf halbe Tage verteilt.

Wie ein Start bei mir aussieht: erste Woche lesen und fragen, eure alten Beiträge, eure Webseite, die häufigsten Kundenfragen. Zweite Woche ein Plan für vier Wochen, den du zerreißen darfst. Ab der dritten läuft es. Nach zwei Monaten setzen wir uns hin und schauen ob es was bringt, ehrlich, auch wenn die Antwort unbequem ist.

Wenn das passt, schreib mir hier über die Plattform. Kurze Nachricht reicht, ich melde mich am selben Tag.

Was diese Person kann

LinkedIn Sehr sicher
Newsletter Sehr sicher
Community Management Sehr sicher
Content-Planung Sehr sicher
Canva Sicher

Sprachen

Die Stufe ist die Selbsteinschätzung. Ist sie von remowo geprüft, steht das Ergebnis unseres Gesprächs dabei.

Deutsch fließend Englisch fließend Slowenisch Muttersprache